Behandlungsablauf

- Skizze - Funktionsweise
Die Bioresonanz-Therapie lässt sich einteilen in Ausleitungstherapie, Entlastungstherapie und Konstitutionstherapie.
Mit einem speziellen, schmerzlosen Testverfahren wird herausgefunden, ob Unverträglichkeiten vorhanden sind, bestimmte Organe geschwächt sind oder ob Giftstoffe oder Umwelteinflüsse wie z.B. Geopathie negative Auswirkungen auf den Körper haben etc. - So entdeckt man schnell die wirklichen, aber versteckten Ursachen Ihrer Beschwerden. Durch die Diagnose wird klar, welche Belastungen Ihr Organismus am wenigsten verkraftet und somit therapiebedürftig ist.
In den meisten Fällen wird ein individueller Behandlungsplan erstellt und über eventuelle begleitende Maßnahmen gesprochen.
Je nach Symptomen werden Elektroden an verschiedene Stellen des Körpers angebracht, z.B. auf der Haut, am Ohr, an einem Zahn, etc. Die empfangenen elektromagnetischen Signale werden dann über Kabel in das Therapie-Gerät geleitet, dort analysiert, die krankhaften Signale werden umgewandelt und über die Ausgangselektroden als harmonische Schwingungen wieder an den Patienten gesendet.
Die Behandlung ist völlig schmerzfrei. Die Anzahl der Behandlungen hängt von verschiedenen Faktoren ab.
Das Ziel der Behandlung ist es, die krankmachenden Einflüsse zu vermindern und dadurch die Kommunikation im Körper zu fördern, um so die Selbstheilungskraft des Organismus wieder in Gang zu bringen.
Um den Heilungserfolg zu unterstützen, sollte während der Behandlung auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr geachtet werden. Somit werden freiwerdende Giftstoffe und Schlacken schneller aus dem Körper transportiert.
Da jede Erkrankung mit disharmonischen Schwingungen verbunden ist, kann die Bioresonanztherapie bei fast jeder Krankheit gewinnbringend eingesetzt werden und dies ohne schädliche Nebenwirkungen - nur manchmal kann es zu einer kurzfristigen Müdigkeit nach der Behandlung kommen.